Wirtschaftliche Bildung an allgemeinbildenden Schulen
Für die Kultusministerkonferenz ist ökonomische Bildung ein unverzichtbarer Bestandteil der Allgemeinbildung und gehört somit zum Bildungsauftrag der allgemeinbildenden Schulen in der Bundesrepublik Deutschland. Das Lernfeld Wirtschaft ist in den Schulen fest verankert und wird in verschiedenen Formen in schulische Lehr- und Lernprozesse einbezogen. Die Vermittlung wirtschaftlicher Grundkenntnisse vollzieht sich in drei Bereichen:
- innerhalb des Unterrichts (als Teil eines oder mehrerer Fächer bzw. als eigenständiges Schulfach)
- außerhalb des Unterrichts (beispielsweise in Form von Schülerfirmen oder wirtschaftsbezogenen Schulprojekten)
- außerhalb der Schule (durch vielfältige Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern, z. B. Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen).
Die Länder haben ihre Aktivitäten auf diesem Gebiet kontinuierlich ausgeweitet und werden diese Entwicklung in angemessenem Umfang fortsetzen.
Einen Überblick darüber bietet der 2008 aktualisierte Bericht der Kultusministerkonferenz
"Wirtschaftliche Bildung an allgemeinbildenden Schulen".
