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		<title>Pressemitteilungen der KMK</title>
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			<title>Pressemitteilungen der KMK</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 16 May 2013 11:03:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Qualifikationen europaweit vergleichbar machen</title>
			<link>http://www.kmk.org/presse-und-aktuelles/meldung/qualifikationen-europaweit-vergleichbar-machen.html</link>
			<description>Bund und Länder unterzeichnen gemeinsamen Beschluss zur Einführung des Deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p>In Deutschland erworbene Bildungsabschlüsse und berufliche Qualifikationen werden in Zukunft europaweit vergleichbarer. Darauf haben sich die Bundesregierung und die Länder mit der Unterzeichnung eines gemeinsamen Beschlusses zum Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) geeinigt. Der Beschluss schafft die Grundlage dafür, schrittweise ab dem Sommer 2013 erworbene Qualifikationen einem DQR-Niveau zuzuordnen und dieses auf den Qualifikationsbescheinigungen auszuweisen. So wird beispielsweise eine dreijährige berufliche Erstausbildung auf Niveau 4 zugeordnet, ein Abschluss als Bachelor, Meister oder Techniker entspricht Niveau 6. Von dieser Zuordnung profitieren Lernende, Berufstätige, Unternehmen und Bildungseinrichtungen gleichermaßen, denn die Wertigkeit ihrer Bildungsabschlüsse wird im europäischen Vergleich sichtbar. Bewerbungen und Jobwechsel innerhalb der Europäischen Union sollen dadurch erheblich vereinfacht werden.&nbsp;</p></div><div></div><div><p>„Der Qualifikationsrahmen schafft mehr Transparenz und Mobilität in Europa. Mit der gemeinsamen Zuordnung von Bachelor- und Meisterabschlüssen machen wir die Gleichwertigkeit zwischen akademischer und beruflicher Bildung deutlich und erhöhen die Durchlässigkeit zwischen den Bildungsbereichen“, sagte Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka. Bundeswirtschaftsminister Dr. Rösler unterstrich den hohen Stellenwert der beruflichen Bildung für die Fachkräftesicherung: „Die berufliche Bildung erhält durch den Deutschen Qualifikationsrahmen die ihr gebührende Anerkennung. Denn die berufliche Bildung wird besser vergleichbar und ihr hoher Stellenwert nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa besser wahrnehmbar. Sie zeichnet sich durch interessante Karrierewege bis hin zur Selbständigkeit aus.“&nbsp;</p></div><div></div><div><p>„Lebenslanges Lernen wird heute in allen Bereichen immer wichtiger. Das muss sich auch in der Vergleichbarkeit von Bildungsabschlüssen und Qualifikationen niederschlagen“, betonte der Präsident der Kultusministerkonferenz (KMK), Stephan Dorgerloh. Zugleich hob er die Bedeutung des DQR für die europäische Bildungszusammenarbeit hervor: „Durch die Gleichwertigkeit von akademischer und beruflicher Bildung wird dem deutschen Bildungs-system in Europa angemessen Rechnung getragen.“ Der Vorsitzende der Wirtschaftsministerkonferenz, Harry Glawe, sagte: „Beim DQR geht es nicht um die Festschreibung von bestehenden Bildungshierarchien, sondern letztendlich um die Sicherung von Fachkräften durch eine Förderung der Durchlässigkeit auf nationaler und europäischer Ebene.“</p></div><div></div><div><p>Der Deutsche Qualifikationsrahmen setzt die Empfehlung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Einrichtung des Europäischen Qualifikationsrahmens für lebenslanges Lernen um. Die Entwicklung des DQR erfolgte unter Federführung von Bund und Ländern in einem mehrjährigen Prozess unter kontinuierlicher Mitwirkung von Sozialpartnern und Wirtschafts-organisationen sowie weiterer Experten aus Wissenschaft und Praxis. In einem Spitzenge-spräch im Januar 2012 hatten sich Bund, Länder, Sozialpartner und Wirtschaftsorganisationen auf eine grundsätzliche Linie für die Einführung des DQR und die Zuordnung von Ankerqua-lifikationen des formalen Bildungssystems verständigt. In einem nächsten Schritt sollen auch Lernergebnisse aus dem nicht-formalen Bereich in den DQR einbezogen werden. Dazu soll eine Expertengruppe bis Ende des Jahres Vorschläge vorlegen.&nbsp;</p></div><div></div><div><p>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.deutscherqualifikationsrahmen.de" title="Link zu DQR" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />www.deutscherqualifikationsrahmen.de</a></p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesjugendspiele 2013/2014: Alle Schülerinnen und Schüler können sich beteiligen</title>
			<link>http://www.kmk.org/presse-und-aktuelles/meldung/bundesjugendspiele-20132014-alle-schuelerinnen-und-schueler-koennen-sich-beteiligen.html</link>
			<description>2014 finden zahlreiche spektakuläre nationale und internationale Sportereignisse statt: Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p>2014 finden zahlreiche spektakuläre nationale und internationale Sportereignisse statt: Die Olympischen und Paralympischen Winterspiele in Sotschi sowie die Olympischen Jugendspiele in Nanjing ziehen nicht nur die ohnehin sportbegeisterten Menschen in ihren Bann. Faszinierend ist, dass sich mittlerweile der paralympische Sport eines bis vor kurzem kaum vorstellbaren Publikumsinteresses erfreut.</p></div><div></div><div><p>Ähnliches gelingt den nun schon über 60 Jahre „alten“ Bundesjugendspielen. Dabei ist eine interessante Wechselwirkung zu beobachten: So kann einerseits das Erleben großer Sportereignisse – sei es direkt oder indirekt durch die Medien – zur eigenen sportlichen Betätigung motivieren. Andererseits kann aber auch das „Erlebnis Bundesjugendspiele“ Auslöser für ein intensiveres Sporttreiben sein und bei dem einen oder anderen vielleicht sogar zum Entdecken eines besonderen Talents führen.</p></div><div></div><div><p>Weiterhin stehen noch viele andere, über die sportliche Aktivität hinausreichende Aspekte für den Wert und die Bedeutung der Bundesjugendspiele. Nur beispielhaft seien genannt: Engagement, Fairness, Sich-Erfahren, Gemeinschaftserleben und Leistungsbereitschaft. Leicht lässt sich dabei eine Brücke zu den oben erwähnten sportlichen Großereignissen schlagen, denn auf die Vermittlung dieser Werte wird insbesondere auch bei den Olympischen Jugendspielen ein besonderer Schwerpunkt gelegt.</p></div><div></div><div><p>Mit der Einführung der Bundesjugendspiele für Schülerinnen und Schüler mit Behinderung wurde ein richtiger Weg eingeschlagen, wie die deutlich zunehmenden Teilnehmerzahlen dokumentieren. Jetzt gilt es, mit Elan weiter daran zu arbeiten, dass dieses Angebot bald an allen Schulen selbstverständlich ist und sich eine besondere Erwähnung künftig erübrigen kann.</p></div><div></div><div><p>Das Interesse anderer Länder an der Durchführung der Bundesjugendspiele ist ein überzeugendes Zeichen der Bestätigung für das Konzept und die Qualität der Bundesjugendspiele und belegt eindrucksvoll deren Attraktivität. Den Aufruf des Kuratoriums für die Bundesjugendspiele, die Ausschreibungsmodalitäten sowie weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.bundesjugendspiele.de" title="Link zu bundesjugendspielen" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />www.bundesjugendspiele.de</a>.</p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heidi Weidenbach-Mattar neue Ständige Vertreterin des Generalsekretärs der Kultusministerkonferenz</title>
			<link>http://www.kmk.org/presse-und-aktuelles/meldung/heidi-weidenbach-mattar-neue-staendige-vertreterin-des-generalsekretaers-der-kultusministerkonferenz.html</link>
			<description>Anfang Mai 2013 hat Heidi Weidenbach-Mattar, die neue Ständige Vertreterin des Generalsekretärs der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p>Anfang Mai 2013 hat Heidi Weidenbach-Mattar, die neue Ständige Vertreterin des Generalsekretärs der Kultusministerkonferenz, ihr Amt angetreten. Sie wurde von Udo Michallik, dem Generalsekretär der Kultusministerkonferenz, im Berliner Sekretariat den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vorgestellt. Der Generalsekretär wünschte ihr viel Erfolg für ihre künftige Aufgabe und unterstrich die besondere Rolle des Sekretariats der Kultusministerkonferenz für die politische Arbeit der Konferenz.</p></div><div></div><div><p>„Ich freue mich auf diese anspruchsvolle Aufgabe und die Zusammenarbeit mit einem hochmotivierten Team in dem wichtigsten bildungspolitischen Bereich in Deutschland“, unterstreicht Heidi Weidenbach-Mattar.</p></div><div></div><div><p>Das Präsidium hatte Heidi Weidenbach-Mattar, bislang Leiterin des gruppenfreien Stabsreferates „Überregionale Gremien, Kabinett, Landtag, Bundesrat“ im Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalens, einstimmig zur neuen Ständigen Vertreterin des Generalsekretärs der Kultusministerkonferenz gewählt.</p></div><div></div><div><p>Die gebürtige Nordrhein-Westfälin begann nach ihrem Studium der Geschichtswissenschaften, politischen Wissenschaften und Philosophie an der Universität zu Köln ihre berufliche Laufbahn zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin und später als Referentin im Ministerium für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalens.</p></div><div></div><div><p>Heidi Weidenbach-Mattar tritt die Nachfolge von Dr. Angelika Hüfner an, die seit 2004 Ständige Vertreterin des Generalsekretärs war.</p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 09:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachtagung der Kultusministerkonferenz und der Bundeszentrale für politische Bildung: Schule in der Migrationsgesellschaft</title>
			<link>http://www.kmk.org/presse-und-aktuelles/meldung/fachtagung-der-kultusministerkonferenz-und-der-bundeszentrale-fuer-politische-bildung-schule-in-der.html</link>
			<description>Die Vielfalt von Kindern und Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft wird in Schulen gefördert und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p>Bereits zum achten Mal veranstaltet die Bundeszentrale für politische Bildung gemeinsam mit der Kultusministerkonferenz eine Fachkonferenz zu bildungspolitischen Themen. Vom</p></div><div><p>29. bis 30. April beschäftigen sich Expertinnen und Experten in Berlin mit dem Thema „Schule in der Migrationsgesellschaft“ und den damit verbundenen Herausforderungen und Chancen.</p></div><div></div><div><p>„Schule ist mehr als ein Lernort, der junge Menschen ausbildet und sie dann mit den erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten ins Leben entlässt. Schule ist Teil der Gesellschaft, sie bildet diese auch mit ihren Herausforderungen ab und muss darauf reagieren“, betont Stephan Dorgerloh, Präsident der Kultusministerkonferenz.</p></div><div></div><div><p>Die Zahl der Kinder- und Jugendlichen, die keinen Schulabschluss schaffen, soll deutlich verringert werden. Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund sollen eine Berufsausbildung erfolgreich absolvieren oder das Abitur ablegen und studieren und die durch PISA bescheinigte enge Koppelung von schulischer Leistung und sozialem Hintergrund soll gelockert werden. „Dass uns dies gelingt, ist von hoher gesellschaftlicher und auch wirtschaftlicher Relevanz“, unterstreicht der Präsident.</p></div><div></div><div><p>Dazu tragen die Aktivitäten der Kultusministerkonferenz bei: Die Empfehlung &quot;Interkulturelle Bildung und Erziehung in der Schule&quot;, das Schwerpunktkapitel des ersten Bildungsberichts zum Thema „Schule und Migration“ und die Erklärung gemeinsam mit den Migrantenverbänden „Integration als Chance – gemeinsam für mehr Chancengleichheit“ sind wesentliche Maßnahmen zur Umsetzung in der Schule. Zudem finden regelmäßige Gespräche mit Vertreter der Organisationen von Menschen mit Migrationshintergrund statt. In diesem Jahr steht die schulische Elternarbeit im Mittelpunkt.</p></div><div></div><div><p>Die Öffnung und Vernetzung von Schulen, die Kultur der Vielfalt, und wie diese genutzt werden kann sowie die Sichtweise der Eltern sind zentrale Themen der Tagung.</p></div><div></div><div><p>Mehr Informationen unter http://<a href="http://www.bpb.de" title="Link zur Bundeszentrale für politische Bildung" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />www.bpb.de</a>.</p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschland erstellt Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes</title>
			<link>http://www.kmk.org/presse-und-aktuelles/meldung/deutschland-erstellt-verzeichnis-des-immateriellen-kulturerbes.html</link>
			<description>Gruppen und Gemeinschaften können sich mit kulturellen Ausdrucksformen bewerben</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. Mai 2013 beginnt das Bewerbungsverfahren für das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes. Gruppen und Gemeinschaften, die eine kulturelle Ausdrucksform praktizieren, können ihre Anmeldung bis zum 30. November 2013 in ihrem Bundesland einreichen. Die Bewerbungsunterlagen sind auf der <a href="http://www.unesco.de/ua20-2013.html" title="UNESCO" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="Opens external link in new window" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" />Webseite der Deutschen UNESCO-Kommission</a> verfügbar. An dem mehrstufigen Verfahren sind die Bundesländer, der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, das Auswärtige Amt und die Deutsche UNESCO-Kommission beteiligt. In Deutschland tritt das Übereinkommen zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes am 9. Juli 2013 in Kraft. <br /><br />Der Präsident der Kultusministerkonferenz Stephan Dorgerloh lädt alle, die Formen lebendigen Kulturerbes pflegen, ein, sich zu bewerben: „Die Länder haben sich in der Kultusministerkonferenz auf ein einheitliches Verfahren zur Erhebung immateriellen Kulturerbes geeinigt. Durch die Erstellung des bundesweiten Verzeichnisses kann das breite Spektrum lebendiger kultureller Ausdrucksformen erfasst und in seiner Wertschätzung gefördert werden.“ Kulturstaatsminister Bernd Neumann würdigt den Beitritt und die Bedeutung des beginnenden Prozesses: „Der Beitritt Deutschlands zum UNESCO-Übereinkommen zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes war von Anfang an ein Ziel der Kulturpolitik des Bundes. Wir nehmen damit unsere Verantwortung für besondere Schutzbedürftigkeit von immateriellen Kulturformen und Kulturschätzen nachdrücklich und konsequent wahr. Seit Jahrtausenden werden Kenntnisse und Bräuche von Generation zu Generation weitergegeben und gewandelt. Durch eine stärkere Wertschätzung und die Auseinandersetzung mit dem immateriellen Kulturerbe werden wichtige Grundlagen für den gesellschaftlichen Dialog und Zusammenhalt geschaffen.“<br /><br />Jedes Bundesland trifft nach Ende der Ausschreibung eine erste Auswahl und übermittelt zwei Vorschläge an die Kultusministerkonferenz. Ein unabhängiges Expertenkomitee der Deutschen UNESCO-Kommission prüft und bewertet dann die Dossiers nach fachlichen Kriterien. Die Kultusministerkonferenz und der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien bestätigen abschließend die Empfehlungen des Expertenkomitees. Die Einträge in das bundesweite Verzeichnis werden auf der Webseite der Deutschen UNESCO-Kommission veröffentlicht. Weitere Ausschreibungsrunden werden folgen. Das bundesweite Verzeichnis sieht für Einträge kein Limit vor. <br /><br />Außenstaatsministerin Cornelia Pieper weist darauf hin, dass Tanz, Theater und Sprachen die kulturelle Identität der Menschen noch weitaus stärker prägen als Denkmäler und archäologische Stätten. „Immaterielle Kulturformen zeugen von kultureller Vielfalt und den vielen regionalen Traditionen in Deutschland. Für die Vitalität einer kulturellen Ausdrucksform ist es wesentlich, ob sich Menschen in einer Gruppe darauf verständigten, diese aktiv zu pflegen und lebendig zu halten“, so Pieper. Der Vizepräsident der Deutschen UNESCO-Kommission und Vorsitzende des Expertenkomitees, Christoph Wulf, beobachtet in Deutschland ein steigendes Interesse an regionalen Traditionen. „Oft ist das jahrhundertealte Alltagswissen, etwa in Naturheilkunde und Handwerkstechniken, so bedeutend, dass es sinnvoll ist, eine Kulturtechnik zu erhalten, bevor sie ganz verschwindet. Eine Aufnahme in das bundesweite Verzeichnis ist eine öffentlich sichtbare Anerkennung der kulturellen Ausdrucksform und ihrer Träger“, so Wulf.<br /><br />Seit 2003 stellt die UNESCO von menschlichem Wissen und Können getragene kulturelle Ausdrucksformen in den Mittelpunkt internationaler Kooperation. Die Organisation will damit in allen Weltregionen überlieferte Traditionen und Alltagskulturen als Teil des Erbes der Menschheit erhalten und fördern. Bis heute sind 151 Staaten dem UNESCO-Übereinkommen zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes beigetreten. Die ersten internationalen Nominierungen aus Deutschland können frühestens 2014 bei der UNESCO in Paris eingereicht werden.</p>
<p><font face="Times New Roman" size="3">Weitere Informationen finden Sie auf  dem <a href="http://unesco.de/immaterielles-kulturerbe.html" title="Webportal" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="Opens external link in new window" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" />Webportal der Deutschen UNESCO-Kommission zum immateriellen Kulturerbe.<br /></a></font></p>
<p><font face="Times New Roman" size="3">Dort finden Sie auch <a href="http://unesco.de/5714.html" title="Infos zur Aufname" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="Opens external link in new window" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" />Informationen zur  Aufnahme</a> in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes.</font></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 11:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Präsident der Kultusministerkonferenz vertritt Deutschland bei der Tagung der europäischen Erziehungsminister in Helsinki</title>
			<link>http://www.kmk.org/presse-und-aktuelles/meldung/der-praesident-der-kultusministerkonferenz-vertritt-deutschland-bei-der-tagung-der-europaeischen-erz.html</link>
			<description>Qualität der Bildung steht im Mittelpunkt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p>Vom 26. bis 27. April 2013 tagen die europäischen Erziehungsminister in Helsinki. Deutschland wird durch den Präsidenten der Kultusministerkonferenz und Kultusminister des Landes Sachsen-Anhalts, Stephan Dorgerloh, vertreten. Im Mittelpunkt der diesjährigen Konferenz steht das Thema „Governance and Quality education“.</p></div><div></div><div><p>„Erziehung für die Demokratie ist eine zentrale Aufgabe für Schule und Jugendbildung. Junge Menschen sollen ermuntert werden, für Freiheit, Demokratie, Menschenrechte, Gerechtigkeit, wirtschaftliche Sicherheit und Frieden einzutreten“, betont Stephan Dorgerloh.</p></div><div></div><div><p>Die Kultusministerkonferenz hat bereits 2009 einen Beschluss zur Stärkung der Demokratieerziehung gefasst, der die Weiterentwicklung des Unterrichts, Demokratiepädagogik, Schülerbeteiligung und regelmäßige Veranstaltungen in den Mittelpunkt rückt.</p></div><div></div><div><p>Die „Ständige Konferenz der europäischen Erziehungsminister“ (EEMK) ist ein bereits seit 1959 existierendes Gremium des Europarats. Deutschland wird hier direkt durch einen Vertreter der Kultusministerkonferenz der Länder repräsentiert.</p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 13:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundespräsident Joachim Gauck empfing den Präsidenten der Kultusministerkonferenz, Stephan Dorgerloh</title>
			<link>http://www.kmk.org/presse-und-aktuelles/meldung/bundespraesident-joachim-gauck-empfing-den-praesidenten-der-kultusministerkonferenz-stephan-dorgerl.html</link>
			<description>Bundespräsident Joachim Gauck hat heute in Berlin den Präsidenten der Kultusministerkonferenz und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p>Bundespräsident Joachim Gauck hat heute in Berlin den Präsidenten der Kultusministerkonferenz und Kultusminister Sachsen-Anhalts, Stephan Dorgerloh, sowie den Generalsekretär der Ständigen Konferenz der Kultusminister, Udo Michallik, im Schloss Bellevue empfangen. Im Mittelpunkt des Gespräches standen die Themen Föderalismusreform und Inklusion. „Ich bin sehr erfreut, dass der Bundespräsident diese zentralen Bildungsthemen im Blick hat und den Einsatz der Kultusministerkonferenz unterstützt, dabei zu Verbesserungen zu kommen“, betonte Stephan Dorgerloh nach dem Treffen. Hier gebe es ein wechselseitiges Interesse an zentralen bildungspolitischen Weiterentwicklungen.</p></div><div></div><div><p>Gespräche zwischen dem Bundespräsidenten und dem Präsidenten der Kultusministerkonferenz finden regelmäßig statt.&nbsp;</p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 16:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tag des Ausbildungsplatzes</title>
			<link>http://www.kmk.org/presse-und-aktuelles/meldung/tag-des-ausbildungsplatzes.html</link>
			<description>Ausbilden und Fachkräftenachwuchs sichern!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p>Als Partner des Ausbildungspaktes setzen wir uns dafür ein, allen ausbildungswilligen und ausbildungsfähigen Jugendlichen ein Angebot auf Ausbildung oder Qualifizierung zu machen und im Sinne der Fachkräftesicherung alle Potenziale auf dem Ausbildungsmarkt zu erschließen. Daher unterstützen wir den „Tag des Ausbildungsplatzes“ der Bundesagentur für Arbeit und der Jobcenter am 17. April 2013.&nbsp;</p></div><div></div><div><p>Wir appellieren an Unternehmen, Freiberufler und Behörden:&nbsp;</p></div><div><p>Sichern Sie rechtzeitig Ihren Fachkräftenachwuchs! Schaffen Sie Ausbildungsplätze! Bilden Sie möglichst über den eigenen Bedarf hinaus aus und melden Sie Ihre Ausbildungsstellen den Agenturen für Arbeit, den Jobcentern sowie den Kammern und Verbänden. Diese beraten Sie bei allen Fragen rund um die Ausbildung.&nbsp;</p></div><div></div><div><p>Geben Sie verstärkt auch jungen Menschen mit Unterstützungsbedarf und Jugendlichen mit Behinderungen eine Chance. Wenn Sie benachteiligte Jugendliche ausbilden, können diese mit ausbildungsbegleitenden Hilfen unterstützt werden. Die Ausbildung von Menschen mit Behinderungen kann in vielen Fällen von den Agenturen für Arbeit und den Integrationsämtern, z. B. durch Zuschüsse zur Ausbildungsvergütung und zur Förderung neuer Ausbildungsplätze, unterstützt werden. Hier erhalten Sie auch qualifizierte Beratung in allen Fragen zur Ausbildung von Menschen mit Behinderungen. Unter www.stark-fuer-ausbildung.de finden Sie seit Anfang 2013 umfangreiche Informationen rund um die Ausbildung schwächerer Jugendlicher, u.a. ein Ausbilderhandbuch. Oder ermöglichen Sie jungen Müttern und Vätern durch eine Teilzeitausbildung die Chance auf einen Berufsabschluss.&nbsp;</p></div><div></div><div><p>Geben Sie Bewerbern möglichst frühzeitig Klarheit über den Stand ihrer Bewerbung. So sichern Sie sich die Auszubildenden, die am besten zu Ihnen passen, und geben anderen Jugendlichen die Chance, ihren Bewerbungsprozess zielgerichtet fortzusetzen.&nbsp;</p></div><div></div><div><p>Unser Appell richtet sich auch an Jugendliche:&nbsp;</p></div><div><p>Bewerben Sie sich rechtzeitig und intensiv! Informieren Sie sich über mögliche Berufe und Karrierechancen, z.B. auf der Kampagnenwebseite <a href="http://www.praktisch-unschlagbar.de" title="Link zuR kAMPAGNENSEITE" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />www.praktisch-unschlagbar.de</a> und den Seiten der Bundesagentur für Arbeit (BA) unter <a href="http://www.arbeitsagentur.de" title="Link zur Arbeitsagentur" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />www.arbeitsagentur.de</a>. Es gibt in der Regel mehr als einen Wunschberuf. Oft lohnt sich auch ein Blick in eine andere als die unmittelbare Heimatregion. Bei der Suche unterstützen Sie die Agenturen für Arbeit, Jobcenter, Kammern und Verbände. In der JOBBÖRSE der BA, der bundesweiten IHK-Lehrstellenbörse sowie den Lehrstellenbörsen der Handwerkskammern und von Verbänden stehen Angebote für zahlreiche Ausbildungsplätze bereit.&nbsp;</p></div><div></div><div><p>Wir appellieren zudem an Sie: Blockieren Sie keine Ausbildungsplätze durch Mehrfachzusagen. Dies ist ein Gebot der Fairness gegenüber anderen Jugendlichen und gegenüber den Betrieben.</p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 09:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kultusministerkonferenz bereits im 2. Jahr Schirmherrin der Auszeichnung „MINT-freundliche Schule“</title>
			<link>http://www.kmk.org/presse-und-aktuelles/meldung/kultusministerkonferenz-bereits-im-2-jahr-schirmherrin-der-auszeichnung-mint-freundliche-schule.html</link>
			<description>„Ein bewusstes Signal, diesen Bereich weiter zu stärken“ - insgesamt bereits 400 Schulen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stephan Dorgerloh, Präsident der Kultusministerkonferenz, und Thomas Sattelberger, Vorstandsvorsitzender der BDA/BDI-Initiative „MINT Zukunft schaffen“, ziehen gemeinsam an einem Strang: Die Förderung der Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) ist beiden ein wichtiges Anliegen, um alle schlummernden Potentiale zu wecken und Aufstiegschancen für Jugendliche zu ermöglichen – gleich welcher Herkunft und welchen Geschlechts.<br /><br />Viele Schulen zeigen hier besondere Leistungen. Daher zeichnen bundesweite Partner von „MINT Zukunft schaffen“ diese Schulen öffentlichkeitswirksam als „MINT-freundlich“ aus. Auch in diesem Jahr begleitet die Kultusministerkonferenz die Auszeichnung weiterhin als Schirmherrin.<br />&nbsp;<br />Die „MINT-freundlichen Schulen“ erfüllen einen einheitlichen Standardkriterienkatalog, der u.a. aus folgenden Kriterien besteht:</p><ul><li>Die Schule bietet mindestens einen 3er-Fächerkanon in den MINT-Fächern ausdrücklich an. Für die Grundschulen gibt es einen auf die Primarstufe angepassten Bewerbungsbogen.</li><li>Die Schule verpflichtet sich zur Teilnahme an MINT-Wettbewerben und bindet Eltern in die Informationsveranstaltungen zur MINT-Berufswahl ein. </li><li>Es wird besonderes Augenmerk darauf gerichtet, gezielt Mädchen für MINT-Fächer zu begeistern.</li><li>Es gibt eine lokale oder überregionale Vernetzung mit Partnern aus der Wirtschaft (auch Handwerk), um insbesondere verstärkt MINT-Praktika anbieten zu können und außerschulische Lernorte kennen zu lernen.</li></ul><p><br />Die Auszeichnung erhält die Schule für drei Jahre.<br /><br />Stephan Dorgerloh, Präsident der Kultusministerkonferenz, betont: „Die Kultusministerkonferenz sieht es als ein wichtiges Ziel an, das Interesse an naturwissenschaftlich-technischer Bildung frühzeitig zu wecken. Wir wollen Talent-Potenziale kontinuierlich&nbsp; fördern. Das geht auch über eine reine Sicherung des Fachkräftebedarfes hinaus. Die Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz&nbsp; für die `MINT-freundliche Schulen` ist&nbsp; neben anderen Aktivitäten ein bewusstes Signal, diesen Bereich weiter zu stärken.“<br /><br />„Wir lassen `MINT-freundlichen Schulen` für ihr außerordentliches Engagement hohe Anerkennung und Aufmerksamkeit zukommen“, sagt Thomas Sattelberger, Vorstandsvorsitzender der Initiative. `Sie sind ein wichtiger Baustein, um langfristig MINT-Knowhow für den Standort Deutschland zu sichern – und damit unseren Wohlstand. Die Auszeichnung soll möglichst allen Schulen Ansporn sein, aktives MINT-Engagement zu zeigen.“<br /><br />Die Auszeichnungen im Jahr 2013 finden ab September für jedes Bundesland statt. Alle Informationen zum Auszeichnungsprozess, das Online-Bewerbungstool und die Termine finden sich im <a href="http://www.mintzukunftschaffen.de/schulen.html" title="Bewerbungstool" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="Opens external link in new window" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" />Internet</a>.<br /><br />Zur Initiative: “MINT Zukunft schaffen“ bündelt alle Initiativen und Aktivitäten der Unternehmen und ihrer Partner, um vermehrt Fachkräfte mit Qualifikationen in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu gewinnen. Die Initiative unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel bietet den zahlreichen, seit vielen Jahren erfolgreich wirkenden MINT-Einzelinitiativen eine gemeinsame Plattform, um Veränderungen in der MINT-Wahrnehmung in der breiten Öffentlichkeit zu bewirken, junge Menschen nachhaltig für MINT zu begeistern und politischen Forderungen entscheidenden Nachdruck zu verleihen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 10:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachtagung der Kultusministerkonferenz zur Umsetzung der Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife am 26. März 2013 in Berlin</title>
			<link>http://www.kmk.org/presse-und-aktuelles/meldung/fachtagung-der-kultusministerkonferenz-zur-umsetzung-der-bildungsstandards-fuer-die-allgemeine-hochs.html</link>
			<description>Grundlagen für ein gemeinsames Vorgehen der Länder bei der Implementation der Bildungsstandards für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kultusministerkonferenz will die gemeinsamen Bildungsstandards weiter voranbringen. Bei einer Fachtagung in Berlin sind dazu die Grundlagen für ein gemeinsames Vorgehen der Länder bei der Implementation der Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife gelegt worden. „Es ist den Ländern wichtig, aus den bisherigen Erfahrungen zu lernen, um daraus Folgerungen für ein gemeinsames Vorgehen bei der Umsetzung der neuen Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife zu ziehen“, betonte Stephan Dorgerloh, Präsident der Kultusministerkonferenz und Kultusminister Sachsen-Anhalts. Die Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife wurden im Oktober 2012 von der Kultusministerkonferenz verabschiedet. </p>
<p>Um die bisherigen Erfahrungen bei der Implementation der Bildungsstandards zu bilanzieren, neue Impulse für die länderübergreifende Zusammenarbeit zu setzen und erfolgreiche Wege für ein gemeinsames Vorgehen bei der Implementation der Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife aufzuzeigen, hatte die Kultusministerkonferenz im vergangenen Jahr einen Veranstaltungszyklus ins Leben gerufen. Rund 250 Experten aus der Bildungspolitik, -forschung und -verwaltung, der Landesinstitute, der Eltern- und Lehrer-Verbände sowie Vertreter der Schülerinnen und Schüler nahmen an drei regionalen Konferenzen in Hamburg, München und Nordrhein-Westfalen teil. </p>
<p>Im Rahmen einer abschließenden vierten Veranstaltung der KMK in Zusammenarbeit mit dem Institut für Qualitätssicherung im Bildungswesen (IQB) am 26. März in Berlin mit Vertretern aus allen 16 Ländern ging es darum, die bisherigen Erfahrungen mit den Bildungsstandards für die Primarstufe und die Sekundarstufe I zu nutzen, um daraus Schlüsse für ein unter den Ländern abgestimmtes Vorgehen bei der Einführung wie Umsetzung der Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife zu ziehen. Auf der Grundlage erster Eckpunkte wurde darüber mit dem Ziel beraten, bis zur Kultusministerkonferenz am 20./21.06.2013 in der Lutherstadt Wittenberg eine Konzeption zur Implementation der Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife vorzulegen, die&nbsp;mit Beginn des Schuljahres 2013/2014 in allen Ländern umgesetzt werden soll. </p>
<p>Im Mittelpunkt stehen dabei die zentralen Handlungsfelder:<br />- Standardbasierte Lehrpläne/ Bildungspläne und Prüfungsordnungen&nbsp;<br />- Standardbasierte Lehr- und Lernmittel&nbsp;<br />- Aus- und Fortbildung von Lehrkräften<br />- Schul- und Unterrichtsentwicklung<br />- Bereitstellung von standardbasierten Abiturprüfungsaufgaben</p>
<p>Die Kultusministerkonferenz sieht es als zentrale Aufgabe an, die Qualität schulischer Bildung, die Vergleichbarkeit schulischer Abschlüsse sowie die Durchlässigkeit des Bildungssystems zu sichern. Bildungsstandards sind hierbei von besonderer Bedeutung. Sie sind Bestandteile eines umfassenden Systems der Qualitätssicherung, das auch Verfahren der Schulentwicklung sowie der internen und externen Evaluation umfasst. Bildungsstandards greifen allgemeine Bildungsziele auf und benennen Kompetenzen, die Schülerinnen und Schüler bis zu einer bestimmten Jahrgangsstufe an zentralen Inhalten erworben haben sollen. Sie konzentrieren sich auf Kernbereiche eines Faches und formulieren fachliche sowie fachübergreifende Basisqualifikationen, die für die weitere schulische und berufliche Ausbildung von Bedeutung sind.</p>
<p>„Die Einführung von gemeinsamen Bildungsstandards stellt eine deutliche Verbesserung der Vergleichbarkeit von Abschlüssen zwischen den Ländern dar und zeugt von der gesamtstaatlichen Verantwortung der Kultusministerkonferenz“, unterstrich der Präsident der Kultusministerkonferenz. „Damit sichern wir in der Ländergemeinschaft ein gemeinsames Leistungsniveau, vereinfachen die Mobilität und sorgen für vergleichbare Abschlüsse“, so Stephan Dorgerloh weiter.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 08:47:00 +0100</pubDate>
			
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