Deutsch-französische Freundschaft

Das Interesse an der französischen Sprache und Kultur zu wecken, war das Ziel des PAD-Projektwettbewerbs für französischsprechende Fremdsprachenassistenten, die im Schuljahr 2010/11 an Schulen in Deutschland eingesetzt waren. Jetzt wurden die besten Projekte prämiert.

Ein französischer Kurzfilm und frisch gebackene Crêpes spielten an der Wilhelm-Raabe-Schule in Lüneburg eine wichtige Rolle als "Botschafter" für die deutsch-französische Freundschaft. Mit ihrem Projekt zum deutsch-französischen Tag am 22. Januar 2011 begeisterte die französische Fremdsprachenassistentin Marie Goubet nicht nur ihre Schülerinnen und Schüler für ihr Heimatland und ihre Sprache, sondern gewann auch den 1. Preis beim Projektwettbewerb des PAD.

Den Wettbewerb für frankophone Fremdsprachenassistentinnen und Fremdsprachenassistenten in Deutschland führte der PAD im Schuljahr 2010/11 zum zweiten Mal durch. Am Deutsch-Französischen Tag, dem 22. Januar 2011, sollten sie ein Projekt an ihrer Gastschule durchführen, das die Verbindungen zwischen beiden Staaten aufzeigt. Gleichzeitig schrieb der Carolus-Magnus-Kreis einen Preis für deutsche Fremdsprachenassistenten aus, die an diesem Tag ein Projekt an einer französischen Schule durchführten.

Im Mai 2011 verlieh der PAD die Preise an drei Fremdsprachenassistentinnen aus Frankreich. Der 1. Preis ging an Marie Coubet an der Wilhelm-Raabe-Schule in Lüneburg für das Projekt "La journée de l’amitié franco-allemande". Den 2. Preis erhielt Clémentine Denis am Gymnasium Neustadt am Rübenberg für das mit Schülerinnen und Schülern liebevoll gestaltete Buch zur deutsch-französischen Freundschaft. Den 3. Preis erhielt die Fremdsprachenassistentin Elodie Foutrel, die am Werner-Heisenberg-Gymnasium in Neuwied mit Schülern der 7. Und 8. Klassen eine lustige Geschichte unter dem Titel "Une semaine sans baguette?" schrieb.

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