Die beteiligten Schülerinnen und Schüler lernen Deutsch und kommen aus Ungarn, Kroatien und Bulgarien, aus Serbien, Moldau, der Ukraine, Rumänien und der Slowakei. Gemeinsam mit ihren Partnern in Deutschland werden sie sich in den kommenden zwei Jahren mit Themen wie Migration, Bräuchen, Umwelt, Literatur und Kunst im Donauraum auseinandersetzen. Die regionalen und länderübergreifenden Projekte bilden das Rückgrat des künftigen Netzwerks, das zwischen den Jugendlichen an den von Deutschland geförderten Schulen im Donauraum entstehen soll.
Zur Auftaktveranstaltung am 19. September 2011 im Kloster Obermarchtal am Oberlauf der Donau kommen Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte aus 22 Schulen der Donauregion, die zum Netzwerk "Schulen: Partner der Zukunft (PASCH)" gehören, erstmals zusammen. Vertiefende Begegnungen in Sommercamps, Sommerakademien und Wettbewerben folgen im kommenden Jahr. Die Abschlussveranstaltung wird im Juni 2013 in Constanta/Rumänien im Donaudelta stattfinden.
"Donau verbindet!“ ist Teil der PASCH-Initiative. Das Projekt wird getragen vom Auswärtigen Amt in Zusammenarbeit mit der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen, dem Goethe-Institut, dem PAD und dem Deutschen Akademischen Austauschdienst.
Der
Blog "Donau verbindet" bietet fortlaufend Informationen zu Einzelprojekten und Schüleraktivitäten.