Europa macht Schule

ERASMUS-Stipendiaten aus ganz Europa können ins Klassenzimmer eingeladen werden, um Projekte mit Schülerinnen und Schülern zum Thema Europa durchzuführen. Schulen können sich bis zum 16. November 2012 beim Verein "Europa macht Schule" für eine Zusammenarbeit bewerben.

Unter dem Motto "Wir bringen Europa ins Klassenzimmer!" ermöglicht die Initiative "Europa macht Schule" Gaststudierenden, die mit einem ERASMUS-Stipendium an einer Hochschule in Deutschland studieren, eine deutsche Schule zu besuchen und gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern ein kulturelles Projekt zu gestalten. Dabei geht es nicht um Sprachunterricht, sondern um den direkten Austausch und die Begegnung zwischen jungen Europäern. Die Gaststudierenden werden als "Minibotschafter/-in" ihres Landes in Unterrichtsstunden deutscher Schulen einbezogen. Im Mittelpunkt stehen die gemeinsame Arbeit an einem Projekt, der direkte Kontakt zwischen Schülerinnen, Schülern und Studierenden sowie das Heimatland der Gaststudierenden.

Ziel des Programms ist es, Europa für die teilnehmenden deutschen Schülerinnen und Schüler konkret und lebendig werden zu lassen. Das Programm wird vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) in Zusammenarbeit mit dem gemeinnützigen Verein "Europa macht Schule e.V." durchgeführt und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.
Der PAD unterstützt diese Initiative, weil sowohl die Schulen als auch die Studierenden davon profitieren: Die ausländischen Studierenden lernen neben der akademisch-universitären Welt auch das schulische und regionale Leben in Deutschland kennen, die deutschen Schulen können sich durch einen ERASMUS-Studenten Europa "ins Haus holen" und ihr internationales Profil stärken. Schulen, die in diesem Schuljahr an dem Programm teilnehmen möchten, können sich bis zum 16. November 2012 auf der Website anmelden.

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