„Franzosen und Deutsche: einmal Freunde, immer Freunde“

KMK-Präsident Stephan Dorgerloh ruft Schulen zu aktiver Beteiligung am Deutsch-Französischen Tag im Jubiläumsjahr des Elysée-Vertrages auf

„Die Freundschaft zu Frankreich und die deutsch-französischen Beziehungen im Bildungsbereich stärken, die Sprache des Nachbarlandes erlernen sowie den interkulturellen Dialog fördern. Das sind und bleiben die Ziele des Deutsch-Französischen Tages, dem ich anlässlich des 50. Jahrestages der Unterzeichnung des Elysée-Vertrages eine breite und aktive Beteiligung in unseren Schulen wünsche.“ Der Präsident der Kultusministerkonferenz, Sachsen-Anhalts Kultusminister Stephan Dorgerloh, erklärte in seinem Aufruf, dem Deutsch-Französischen Tag komme in diesem Jubiläumsjahr eine besondere Bedeutung zu. „Gerade die Schulen leisten durch ihre Aktivitäten und Projekte einen wichtigen Beitrag dazu, die deutsch-französische Freundschaft lebendig zu gestalten. Sie werben auf diese Weise für unser Partnerland, seine Sprache und Kultur sowie die damit verbundenen Perspektiven für den beruflichen Lebensweg“, betonte der Präsident. Der Deutsch-Französische Tag, der im Jubiläumsjahr im Zeitraum vom 14. bis 27. Januar an den Schulen begangen wird, steht unter dem Motto: „Franzosen und Deutsche: einmal Freunde, immer Freunde.“

Ins Leben gerufen wurde der Deutsch-Französische Tag vor zehn Jahren am 22. Januar 2003 anlässlich des 40. Jahrestages des deutsch-französischen Freundschaftsvertrages. Stephan Dorgerloh wies zugleich auf die neu aufgelegte Broschüre „Mit Französisch in die Zukunft“ hin, die zum Deutsch-Französischen Tag entwickelt wurde und an Schulen verteilt wird.