Internationale Begegnungen als politische Bildung

Im "Haus auf der Alb" der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg in Bad Urach trafen sich vom 29. September bis 1. Oktober 2014 Expertinnen und Experten des internationalen Schulaustauschs und der internationalen Jugendbegegnung zur Tagung "Internationale Jugendbegegnung und Politische Bildung". Sie diskutierten die Rahmenbedingungen internationaler Begegnungen, wie diese wirken und wie Schule und außerschulische Jugendbildung in diesem Feld besser zusammenarbeiten können.

Im Mittelpunkt binationaler und internationaler Bildungsveranstaltungen steht die Begegnung. Politische, soziale und ökonomische Aspekte hingegen werden allzu selten thematisiert. Die Expertentagung "Internationale Begegnungen und Politische Bildung" ermöglichte einen Theoretiker-Forscher-Praktiker-Dialog, der zu einer konzeptionellen Weiterentwicklung anregte. Folgende Fragen wurden diskutiert:

  • Worin liegt der politische Gehalt internationaler Jugendbegegnungen?
  • Wie kann das politische Profil von Jugendbegegnungen gestärkt werden?
  • Welche Angebote gibt es, die diesen Ansprüchen gerecht werden?
  • Müssen spezifische Angebote mit einem entsprechenden Profil entwickelt werden?

Die Tagung wurde vom PAD in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg und der Fachhochschule Köln / Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaft vom 29. September bis 1. Oktober 2014 in der Tagungsstätte "Haus auf der Alb" in Bad Urach durchgeführt.

Verschiedene Vorträge werden in Kürze auf dieser Website veröffentlicht. Voraussichtlich im Frühjahr 2015 erscheint eine Dokumentation im Wochenbild-Verlag.

Gebäude der Bildungsstätte
Haus auf der Alb