Kultusministerkonferenz bietet Schülern und Studierenden weitere Gespräche an

Die Kultusministerkonferenz hat am Donnerstag ein rund einstündiges Gespräch mit Vertretern von Schülern und Studierenden des Bündnisses „Bildungsstreik 2009“ geführt.
Im Mittelpunkt standen dabei die Themen Bologna-Reform, Personalsituation an Schulen und Universitäten sowie die Finanzierung des Bildungswesens. Der Präsident der Kultusministerkonferenz, Henry Tesch, bot im Namen der Ländergemeinschaft eine Fortsetzung der Gespräche an: „Mit den Schülern und Studierenden eint uns das Ziel, Verbesserungen für die Bildung zu erreichen. Es war ein konstruktiver Dialog, den wir nach Klärung der Agenda fortsetzen wollen.“

Die Minister hielten an der grundsätzlich positiv wirkenden Bologna-Reform fest, zeigten jedoch Verständnis dafür, dass die Studierenden Kritik an der Umsetzung übten. „Hier werden wir prüfen, welche Verbesserungen möglich sind, beispielsweise beim Thema Stofffülle in einzelnen Studiengängen.“