Mit dem Schwerpunkt "Austauschprojekte im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht" zeigte der PAD im vergangenen Jahr, wie internationale Projekte den Unterricht in den MINT-Fächern beflügeln. Das Jahr 2013 war für den PAD auch ein Jahr des Übergangs: Nach sieben Jahren endete das europäische Programm für lebenslanges Lernen mit COMENIUS als einem seiner Markenzeichen im schulischen Bereich. Die Weichen wurden gestellt für die neue Generation der europäischen Bildungsprogramme. Seit 2014 fördert nun die Europäische Kommission unter geänderten Rahmenbedingungen und dem neuem Namen Erasmus+ die europäische Zusammenarbeit im Schulbereich in bewährter Qualität. Auch die Rahmenbedingungen für das Schulnetzwerk eTwinning, das auf seiner sicheren Plattform grenzüberschreitende europäische Lernprojekte im Internet ermöglicht, veränderten sich: Seit 2013 ist der PAD die Nationale Koordinierungsstelle für eTwinning in Deutschland.
Alle diese Aufgaben erledigt der PAD im Auftrag der Länder. Seine Programme werden vor allem durch die EU-Kommission und das Auswärtige Amt finanziert. Ohne das Netzwerk kompetenter und zuverlässiger Partner im In- und Ausland, mit denen der PAD eng und vertrauensvoll kooperiert, wäre die Umsetzung der Programme jedoch nicht möglich. Zugute kommt dies allen Kooperationspartnern, Teilnehmenden – seien es Lehrkräfte, Studierende, junge Freiwillige oder Schüler/-innen – und Schulen, die gemeinsam Projekte durchführen. Sie sind es auch, die der Arbeit des PAD erst ein Gesicht geben und Profil verleihen. Einige davon stellt dieser Jahresbericht vor.
Auf unserer Website ist der Jahresbericht 2013 im Webshop als PDF abrufbar. Er kann dort auch kostenlos bestellt werden.