Kultusminister Konferenz

 

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Best-Practice-Datenbank für Kulturprojekte präsentiert Kulturelle Arbeit von und mit Geflüchteten

Herausragende Kulturprojekte, die sprachliche Barrieren und kulturelle Unterschiede überwinden helfen, werden ab sofort in einer Datenbank präsentiert. Sie ist beim Haus der Kulturen der Welt einsehbar und wird ständig aktualisiert werden. Die Förderung des interkulturellen Dialogs, die Einbeziehung von Migrantinnen und Migranten in Angebote der Kommunen, der Länder und des Bundes, die Öffnung bestehender Programme und Initiativen für Menschen mit Fluchterfahrung oder Migrationshintergrund, dies sind die Ziele gemeinsamer Anstrengungen der Kultusministerkonferenz (KMK) und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz und Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, Dr. Susanne Eisenmann sagt: „In allen Ländern der Bundesrepublik gibt es unzählige hochengagierte Menschen, die originelle Projekte, Initiativen und Aktivitäten betreiben, in denen unterschiedliche Kulturen künstlerisch miteinander in Dialog treten. Dies gilt für den ländlichen Raum ebenso wie für die Metropolen. Deswegen war es den Kulturministerien der Länder wichtig, herausragende Beispiele interkultureller Kulturarbeit in einer Datenbank öffentlich zu präsentieren.“ Diese einzigartige Plattform, deren Idee im Kulturausschuss der KMK gemeinsam mit Staatsministerin Prof. Monika Grütters entstanden sei, sei ein Beispiel für die gedeihliche Zusammenarbeit der Länder mit dem Bund.

Aus jedem Land sind jeweils bis zu fünf künstlerisch-kulturelle Projekte vertreten. Die Datenbank hält auch eine Liste der Ansprechpartnerinnen und –partner in den 16 Ländern in der Bundesrepublik Deutschland bereit, die weiterführende Informationen geben können.

Zur Datenbank: www.best-practice-projekte.de