Gesellschaftswissenschaftliche Fächer, zu denen unter anderem Geschichte, Geografie, Sozialkunde, Politik und Wirtschaft gehören, tragen zur umfassenden Bildung von Schülerinnen und Schülern bei. Das gilt für das Verständnis von historischen, politischen und ökonomischen Zusammenhängen wie für die Einordnung von aktuellen Entwicklungen wie den Klimawandel oder die Globalisierung. Gesellschaftswissenschaftliche Fächer fördern kritisches Denken und die Fähigkeit, Informationen zu analysieren und zu bewerten. Und sie ermutigen Schülerinnen und Schüler, komplexe gesellschaftliche Probleme zu erkennen und Lösungen zu entwickeln.
Umfang und Anforderungen des Unterrichts im gesellschaftswissenschaftlichen Bereich sind in den einschlägigen Vereinbarungen der Kultusministerkonferenz zum Sekundarbereich I und zum Sekundarbereich II festgeschrieben.