Zur Grundstruktur der gymnasialen Oberstufe gehören:
- eine Einführungsphase (ein Jahr) und eine Qualifikationsphase (zwei Jahre)
- die Zuordnung der Fächer zu drei Aufgabenfeldern
- die Unterscheidung der Fächer nach Pflicht- und Wahlfächern
- die Möglichkeit einer individuellen Schwerpunktsetzung,
- die Erteilung des Unterrichts auf unterschiedlichen Anspruchsebenen
- das Creditsystem zur Ermittlung der Gesamtqualifikation.
Die nähere Ausgestaltung obliegt den Ländern.
Zugangsvoraussetzung ist der Mittlere Schulabschluss mit Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe.
Die gymnasiale Oberstufe schließt mit der Abiturprüfung ab. Mit dem Abiturzeugnis erhält die Schülerin/der Schüler die Bescheinigung der Allgemeinen Hochschulreife.
Zum Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife über berufliche Bildungswege hier.