Kultusminister Konferenz

 

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Hochschulstatistik

Der Schwerpunkt im Bereich der Hochschulstatistik liegt in der Entwicklung von Vorausberechnungen für den Hochschulbereich. Die Vorausberechnungen werden in einem Diskussions- und Abstimmungsprozess mit den Mitgliedern der Kommission für Statistik (Bereich Hochschule) erstellt. 

Etwa alle 2 Jahre wird eine Vorausberechnung der Studienanfängerzahlen nach Ländern für einen Prognosehorizont von 10 bis 15 Jahren erstellt. Dabei werden besondere Entwicklungen, welche die Zahl der Studienanfänger beeinflussen - wie doppelte Abiturjahrgänge oder die Aussetzung der Wehrpflicht -, nach dem jeweils aktuellen Stand berücksichtigt. Diese Vorausberechnungen dienen u. a. als Basis für den von Bund und Ländern seit dem Jahr 2007 vereinbarten Hochschulpakt.

Aufgrund der nach wie vor unsicheren statistischen Datenlage in Bezug auf die Entwicklung des Studierverhaltens seit Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge im Rahmen des Bologna-Prozesses werden gegenwärtig keine Vorausberechnungen der Studierenden- und Absolventenzahlen erstellt.

Darüber hinaus werden die Wanderungsströme der Studienanfänger und Studierenden zwischen den Ländern der Bundesrepublik Deutschland analysiert und etwa alle 2 Jahre in einer entsprechenden Dokumentation veröffentlicht. 

Im Rahmen des Ausschusses für die Hochschulstatistik beim Statistischen Bundesamt sowie dessen Programmarbeitsgruppe beteiligt sich das Statistikreferat an der kontinuierlichen Weiterentwicklung und Verbesserung der Datengrundlagen und -aufbereitung für die Hochschulstatistik.