Kultusminister Konferenz

 

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Beschluss zum Vergleich von Schularten bei PISA

Die Kultusministerkonferenz setzt sich dafür ein, soviel Steuerungswissen wie möglich aus den PISA-Ergebnissen abzuleiten und dabei gleichzeitig eine verantwortungsvolle Darstellung von Vergleichen unter den Schularten der Länder im Interesse der Schüler/innen, Lehrkräfte und Eltern sicherzustellen. Die Kultusministerkonferenz folgt daher der Empfehlung des PISA-Konsortiums, die Ergebnisse der Schularten der Länder auf der internationalen Metrik (500er Skala) darzustellen, und unterstreicht in Übereinstimmung mit dem PISA-Konsortium, dass ein Vergleich der Schularten über alle Länder hinweg allein für das Gymnasium möglich ist. Das schließt die Vergleichbarkeit der Schularten einzelner Länder nicht aus. Der PISA-Beirat wird gebeten, sich im Rahmen seiner nächsten Sitzung mit den Möglichkeiten und Grenzen weiterer Vergleiche zwischen Schularten verschiedener Länder zu befassen und dazu einen abgestimmten Vorschlag zu formulieren.


Das PISA-Konsortium wird gebeten

  • die internationale Metrik (500er Skala) für die Darstellung aller Schulartergebnisse aller Länder zu Grunde zu legen

  • in der Darstellung dafür Sorge zu tragen, dass die Möglichkeiten und Grenzen einer Vergleichbarkeit der Ergebnisse von Schularten über die Länder hinweg deutlich aufgezeigt werden

  • für den Bericht zum PISA 2006-E Ländervergleich eine Konzeption vorzulegen, aus der hervorgeht, welche weiteren Vergleiche von Schulartergebnissen einzelner Länder berichtet werden können.