Kultusminister Konferenz

 

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Berufliche Weiterbildung an Fachschulen - ein Karrieresprungbrett

Foto: Frank Homann Universität Bonn

Fachschulen sind schulische Einrichtungen der beruflichen Weiterbildung, die in Orientierung an den Erfordernissen der Praxis fachspezifisches Vertiefungswissen vermitteln. Sie versetzen Fachkräfte in die Lage, Führungsaufgaben in Betrieben, Unternehmen, Verwaltungen und sonstigen Einrichtungen zu übernehmen oder selbständig verantwortungsvolle Tätigkeiten auszuführen. Der Abschluss der Fachschule befähigt auch zur beruflichen Selbständigkeit und kann als Berechtigung für die Eintragung in die Handwerksrolle anerkannt werden.

Die Zulassung zur Fachschule setzt nach der Rahmenvereinbarung über Fachschulen grundsätzlich den Abschluss einer einschlägigen Berufsausbildung und eine entsprechende Berufstätigkeit voraus.

Die Fachschulen sind in die Fachbereiche

  • Agrarwirtschaft,
  • Gestaltung,
  • Technik,
  • Wirtschaft und
  • Sozialwesen

untergliedert, die sich jeweils in Fachrichtungen weiter ausdifferenzieren. Eine Übersicht zu den in den Ländern angebotenen Fachrichtungen und den dazugehörigen Berufsbezeichnungen zeigt die Dokumentation der Kultusministerkonferenz über landesrechtlich geregelte Berufsabschlüsse an Fachschulen.

Die Fachschulen bieten mit Ihren hochspezialisierten Angeboten eine anspruchsvolle und anerkannte Alternative zur akademischen Ausbildung auf dem Niveau eines Bachelors.