Kultusminister Konferenz

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DigitalPakt Schule

Es ist eine der großen Zukunftsaufgaben, die Schülerinnen und Schüler an den Schulen in Deutschland umfassend auf die Digitalisierung in allen Lebensbereichen vorzubereiten. Die Bundesregierung und die Regierungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland arbeiten bei dieser Zukunftsaufgabe zusammen. Mit der Bund-Länder-Vereinbarung zum „DigitalPakt Schule 2019 bis 2024“ sollen die bestehenden Entwicklungen an den Schulen entscheidend unterstützt werden, um die Voraussetzungen für Bildung in der digitalen Welt bundesweit und nachhaltig spürbar zu verbessern.

Im Rahmen des DigitalPakts Schule gewährt der Bund den Ländern Finanzhilfen für Investitionen zur Steigerung der Leistungsfähigkeit der digitalen kommunalen Bildungsinfrastruktur. Der Bund unterstützt damit Länder und Gemeinden bei ihren Investitionen in die Ausstattung mit IT-Systemen und die Vernetzung von Schulen, um eine zukunftstaugliche digitale Bildungsinfrastrukturen zu schaffen. Ein Anteil dieser Unterstützungsleistung des Bundes fließt in länderübergreifende Vorhaben. Die Zuständigkeiten und die Finanzierungsverantwortung der Länder für das Bildungswesen bleiben unberührt.

In der durch die Corona-Pandemie bedingten Ausnahmesituation haben Bund und Länder Zusatzvereinbarungen zur bestehenden Förderrichtlinie getroffen. Die Länder werden zusätzlich durch ein „Sofortausstattungsprogramm“ für Schülerendgeräte und eine Vereinbarung zur Förderung der Administration schulischer IT unterstützt.

Der DigitalPakt Schule knüpft an die Strategie „Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vom 12. Oktober 2016 sowie an die Strategie der Kultusministerkonferenz „Bildung in der digitalen Welt“ vom 8. Dezember 2016 in der Fassung vom 7. Dezember 2017 an.