Die Wissenschaftsministerkonferenz

Die Wissenschaftsministerkonferenz ist eine von drei Teilkonferenzen der Kultusministerkonferenz (KMK). In ihr koordinieren die Länder ihre Hochschul-, Forschungs- und Wissenschaftspolitik und entwickeln sie weiter. Hochschulen und Wissenschaft sind für den zukünftigen Wohlstand und die demokratische Resilienz unserer Gesellschaft von zentraler Bedeutung. Die Eigenständigkeit der Wissenschafts-MK im Rahmen der KMK bietet die Chance, die Zusammenarbeit agiler und effektiver zu gestalten. Die Dynamik und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Hochschul- und Wissenschaftslandschaft und die europäische und internationale Vernetzung werden davon profitieren.

2026 wird das Jahr des Aufbruchs für den Wissenschaftsstandort Deutschland

„In der Welt der Wissenschaft finden gerade massive Veränderungen statt. Die Disruption ist extrem, die Chancen sind groß. Wir wollen die bayerische Präsidentschaft nutzen und einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, dass 2026 ein Jahr der Wissenschaft, von Fortschritt und Zukunftsgestaltung in Deutschland wird. Wir wollen Forschung aus den Fesseln der Bürokratie befreien, Innovation beschleunigen und Exzellenz massiv stärken. 2026 wird das Jahr des Aufbruchs für den Wissenschaftsstandort Deutschland. Pack ma’s!“ 

(Staatsminister Blume im Rahmen der Amtsübernahme der Präsidentschaft am 29.01.2026 in Berlin)

Der Präsident

Markus Blume

Präsident der Wissenschaftsministerkonferenz

Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst

 

Aktuelles

Fachtagung in Berlin: Strategien gegen Antiziganismus im Bildungsbereich im Fokus

Die Kultusministerkonferenz hat gemeinsam mit dem Zentralrat Deutscher Sinti und Roma zur Fachtagung „Wissensvermittlung über Sinti und Roma – Strategien gegen Antiziganismus“ in die Bayerische Vertretung in Berlin eingeladen. Im Mittelpunkt der Tagung stehen Wege, wie Schulen Wissen über Sinti und Roma stärken und Diskriminierung wirksam begegnen können.

Kontakt zu den Mitgliedern der Wissenschafts-MK