Kultusminister Konferenz

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Länderübergreifende Projekte im DigitalPakt Schule

Im DigitalPakt Schule werden auch Projekte, die von den Ländern gemeinsam realisiert werden, gefördert. Gemäß § 8 Abs. 2 Nr. 2 der Verwaltungsvereinbarung DigitalPakt Schule 2019 bis 2024 sind für solche länderübergreifenden Investitionsmaßnahmen fünf Prozent der Mittel vorbehalten. Länderübergreifend sind gemäß § 3 Abs. 3 der Verwaltungsvereinbarung Investitionen in digitale Bildungsinfrastrukturen förderfähig, die

  • von den Schulen unmittelbar nutzbar sind.
  • dazu beitragen, die Ziele des DigitalPakts Schule, der Strategie „Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung oder der Strategie der Kultusministerkonferenz „Bildung in der digitalen Welt“ zu erreichen oder
  • eine effizientere Nutzung der eingesetzten Mittel ermöglichen und länderübergreifende Entwicklungsziele im Kontext schulischer Bildung verfolgen.

Wesentliche Kriterien für die Förderfähigkeit sind die Relevanz des Vorhabens für die Bildung in der digitalen Welt, Innovationsgrad, Interoperabilität, Nachhaltigkeit, Qualitätssicherung anderer Investitionen, Fortentwicklungsfähigkeit, die Anzahl der beteiligten Länder sowie eine mögliche Nutzbarkeit auch für andere Länder.

Ein Antrag auf eine solche Investitionsmaßnahme ist von mindestens zwei Ländern gemeinsam zu stellen.

Folgende länderübergreifende Projekte befinden sich in der Umsetzung:

DigLu – Digitales Lernen unterwegs

DigLu – Digitales Lernen unterwegs

DigLu – Digitales Lernen unterwegs

DigLuDigitales Lernen unterwegs ist ein onlinebasiertes Lernmanagementsystem für Kinder beruflich Reisender, deren Erziehungsberechtigten sowie deren Lehrkräfte der Stamm- und Stützpunktschulen und der Bereichslehrkräfte.

Mit DigLu wird das Ziel verfolgt, eine länderübergreifende digitale Infrastruktur für die Bildung der Kinder beruflich Reisender zu schaffen, die das Konzept „Lernen auf der Reise“ mit den Möglichkeiten des Lernens in der digitalen Welt verbindet. Insbesondere sollen mit DigLu die folgenden Verbesserungen in der Bildung von Kindern beruflich Reisender, die bisher weitgehend auf analoger Basis erfolgt, erreicht werden:

  • Kontinuität des Lernens auf der Reise: Die Kinder beruflich Reisender können über DigLu stetig von den Lehrkräften der Stamm- und Stützpunktschulen sowie den Bereichslehrkräften online betreut und begleitet werden (auch über Videokommunikation).
  • Dokumentation der Lernentwicklung und der Leistungsbewertung: Die Lern- und Leistungsentwicklung der Kinder beruflich Reisender wird durch alle beteiligten Lehrkräfte in DigLu kontinuierlich dokumentiert.
  • Ortsunabhängige Nutzung vielfältiger Lehr- und Lernmaterialien: Durch das Internet ist es möglich, individuelle, an den Bedürfnissen des Kindes ausgerichtete Lehr- und Lernmaterialien in den unterschiedlichsten Formaten digital zur Verfügung zu stellen.

In einer ersten Pilotphase werden alle Funktionen in der länderübergreifenden Praxis qualitativ und quantitativ erprobt und an die sich daraus ergebenden Erfordernissen für den Regelbetrieb angepasst. Darüber hinaus werden zusätzliche Funktionen entwickelt und in die laufende Erprobung integriert, zum Beispiel die Entwicklung einer DigLu-App zur Offline-Nutzung von DigLu mit anschließender Synchronisation, die Entwicklung digitaler Strukturen für individuelle und selbstorganisierte Lernmaterialien sowie die Entwicklung offener Schnittstellen zur Herstellung der Anschlussfähigkeit von DigLu an verschiedene bestehende bzw. zukünftig geplante digitale Lernplattfomen im Bildungsbereich.

Für die Projektumsetzung wurde audivisa, die Deutsche Gesellschaft für E-Learning mbH, beauftragt. Alle Länder beteiligen sich an dem Projekt DigLu. Die Federführung für das Projekt liegt bei Nordrhein-Westfalen.

Weitere Informationen finden Sie auf der DigLu-Webseite unter diglu.de

eduCheck digital

eduCheck digital

eduCheck digital (EDCD)

Das länderübergreifende Vorhaben eduCheck digital (EDCD) dient der Entwicklung eines gemeinsamen Prüfverfahrens für digitale Bildungsmedien.

Ziel von EDCD ist es, Kriterien, Standards, Verfahren und technische Systeme zur Prüfung digitaler Bildungsmedien zu entwickeln, damit diese im Unterricht technisch zuverlässig und rechtskonform eingesetzt werden können.

Nicht erst seit Beginn der Corona-Pandemie wird ein zunehmender Bedarf an geeigneten digitalen Bildungsmedien deutlich. Die Angebote für die Schule sind vielfältig und einem permanenten Wandel unterworfen. Lehrkräfte werden mit der technischen und rechtlichen Prüfung von digitalen Schulbüchern, Bildungssoftware oder Apps zeitlich und fachlich stark beansprucht. Für die Länder ergibt sich in diesem Zusammenhang ein erheblicher Mehraufwand bei Zulassungs- und Prüfverfahren dieser digitalen Angebote. EDCD vereinfacht diese Prüfprozesse durch die Entwicklung und Erprobung übergeordneter Standards und Verfahren. Dies schließt auch die Errichtung der dafür erforderlichen technischen Infrastruktur ein, d. h. es werden Testumgebungen bereitgestellt, eine Plattform für die Online-Zusammenarbeit der Beteiligten aufgebaut sowie eine Webpräsenz für die laufende Veröffentlichung der aktuellen Prüfkriterien erstellt.

Für die Projektumsetzung wurde das FWU, das Medieninstitut der Länder, beauftragt. Alle Länder beteiligen sich an dem Projekt eduCheck digital. Die Federführung für das Projekt liegt bei Rheinland-Pfalz.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite unter educheck.schule

Portal für berufliche Bildung

Portal für berufliche Bildung

Portal für berufliche Bildung (PfbB)

Das Portal für berufliche Bildung soll dauerhaft die Bereitstellung, den Austausch und die Aktualisierung von Unterlagen und Materialien für Lehrkräfte an beruflichen Schulen gewährleisten. Ziel ist der Aufbau und die Inbetriebnahme einer digitalen Infrastruktur als Plattform für ein kostenfreies Informations- und Interaktionsangebot für die Lehrkräfte aller beruflichen Schulen in Deutschland (ca. 125.000 Lehrkräfte im Schuljahr 2018/2019).

Mit den Rahmenlehrplänen für den berufsbezogenen Unterricht in den Berufsschulen bestehen bundesweit verbindliche Standards für die während der Ausbildung zu vermittelnden Kompetenzen. Daraus ergeben sich besonders günstige Rahmenbedingungen für eine länderübergreifende Zusammenarbeit. Synergien entstehen aufgrund der enormen Vielfalt und der hohen Spezialisierung der Ausbildungsberufe. Dazu kommen zusätzliche Anforderungen, beispielsweise durch die in vielen Berufsfeldern hohe Dynamik technischer und digitaler Entwicklungen, sowie gestiegene pädagogische Anforderungen einer zunehmend heterogenen Schülerschaft, denen zum Beispiel durch individuelle Förderung, Binnendifferenzierung und Sprachförderung zu begegnen ist. Aufgrund dieser Vielfältigkeit und Dynamik ist das Angebot an Lehr- und Lernmaterialien für viele Berufe nicht immer vollständig vorhanden bzw. zugänglich. Die durch die Landesinstitute bereitgestellten Materialien, das von den Lehrkräften selbst entwickelte und erprobte Unterrichtsmaterial sowie das in den beruflichen Schulen vor Ort vorhandene Know-how sollen miteinander verbunden und für einen weiten Adressaten- und Nutzerkreis erschlossen werden.

Kern des Konzeptes ist eine zweigliedrige Struktur aus einem offenen und einem geschlossenen Bereich. Die inhaltliche Ausgestaltung des offenen Bereichs liegt in der Verantwortung der Landesinstitute. Der geschlossene Bereich steht allen Lehrkräften beruflicher Schulen zum Austausch von unterrichtsunterstützenden Materialien und zur Kommunikation und Kollaboration zur Verfügung.
 
Für die Projektumsetzung wurde das FWU, das Medieninstitut der Länder, beauftragt. Alle Länder beteiligen sich an dem Projekt PfbB. Die Federführung für das Projekt liegt bei Baden-Württemberg.

Schulcloud

Schulcloud-Verbund

Schulcloud-Verbund

Die Länder Brandenburg, Niedersachsen und Thüringen entwickeln im Rahmen des DigitalPakts Schule mit dem Projekt Schulcloud-Verbund eine gemeinsame Lehr- und Lerninfrastruktur auf Basis des Forschungsprojektes der HPI Schul-Cloud. Der vom Bund geförderte Prototyp einer Schulcloud, der bereits in den drei Ländern pilotiert wurde, wird nun nach seinem zwischenzeitlichen pandemiebedingten Einsatz als ländergemeinsames Entwicklungsvorhaben zur Umsetzung gemeinsamer aber auch länderspezifischer Anforderungen weitergeführt. Das Ziel des durch den DigitalPakt geförderten Entwicklungsvorhabens ist die Überführung des Prototypen in einen datenschutzkonformen, hoheitlich datensouveränen, rechtssicheren und bedarfsorientierten Regelbetrieb.

Die Schulcloud stellt eine intuitiv nutzbare und den Anforderungen der DSGVO entsprechende, digitale Lehr- und Lernumgebung für den Schulunterricht bereit, die schulform- und schulübergreifend eingesetzt werden kann. Die Grundidee der Schulcloud ist es, Bildungsinhalte webbasiert überall erreichbar zu machen. Dadurch wird ihr Einsatz im Unterricht sowie im außerschulischen Lernen und zu Hause wesentlich erleichtert. Durch den Einsatz der Cloud-Technologie können beispielsweise Dokumente für den Unterricht zeit-, orts- und endgeräteunabhängig bereitgestellt, kollaborativ erarbeitet sowie ausgetauscht und sicher gespeichert werden. Freie und proprietäre Lerninhalte unterschiedlicher Anbieter im Internet können darüber hinaus datenschutzkonform genutzt werden. Mit dem Videokonferenz-Tool BigBlueButton steht ein ebenfalls datenschutzkonformes Kommunikationsmittel zur Verfügung, welches sowohl die Kommunikation mit der gesamten Klasse, als auch mit Kleingruppen und Einzelpersonen ermöglicht.

Die Weiterentwicklung und der notwendige Betrieb der Schulcloud werden durch den Informations- und Kommunikations-Dienstleister Dataport (AöR) umgesetzt. An dem Projekt sind die drei Länder Brandenburg, Niedersachen und Thüringen beteiligt. Die Federführung für das Projekt liegt bei Niedersachsen.

Weitere Informationen finden Sie auf folgenden Webseiten

SODIX / MUNDO

SODIX / MUNDO – die Austauschplattform für Bildungsmedien

SODIX / MUNDO – Schnittstelle und Austauschplattform für Bildungsmedien

SODIX / MUNDO – Schnittstelle und Austauschplattform für Bildungsmedien

SODIX bildet das Rückgrat der ländergemeinsamen Bildungsmedieninfrastruktur. Als technischer Knotenpunkt fungiert SODIX als eine im Hintergrund agierende Austauschplattform für Bildungsmedien. SODIX aggregiert Unterrichtsmaterialien und Bildungsinhalte aus unterschiedlichen Quellen (u. a. Rundfunkanstalten, Open Educational Resources (OER) und Bildungsmedienanbieter), prüft und vereinheitlicht die beschreibenden Metadaten und stellt diese Drittsysteme, wie den Landesmediatheken und MUNDO, über eine offene Schnittstelle für den Datenaustausch zur Verfügung.

Technisch wird dieser Prozess durch Künstliche Intelligenz zur (teil-)automatisierten Generierung von Metadaten unterstützt. Hierbei werden Texte, Videos und Audios analysiert, Schlüsselwörter identifiziert und darüber den unterschiedlichen Lehrplänen zugeordnet.

Zusätzlich zur Sammlung, Prüfung und Bereitstellung von institutionell entwickelten Bildungsmedien können Lehrende, Lernende und Eltern zukünftig nicht nur das eigene Material über einen Medienupload einreichen, sondern mit Hilfe eines Editors auch selbst erstellen und auf Wunsch zur Weitergabe an MUNDO und die Landessysteme freigeben. Die endgültige Freigabe erfolgt dann nach rechtlicher Prüfung des Materials durch die Redaktion des FWU (Medieninstitut der Länder). Im weiteren Ausbau von SODIX sollen sich die angeschlossenen Länder mit ihren Medienportalen kollaborativ an der Medienerschließung beteiligen und Metadaten individuell um Bildungsplan- und Kompetenzverknüpfungen erweitern können.

Ein weiterer Baustein von SODIX ist die offene und frei zugängliche Bildungsmediathek MUNDO. MUNDO soll Lernende, Lehrende und Erziehungsberechtigte in ihrer täglichen Arbeit unterstützen, indem eine zentrale Auffindbarkeit von offenen, lizenzrechtlich und qualitativ geprüften Materialien sowie eine rechtssichere Nutzung garantiert werden. Mittels Filteroptionen (z. B. nach Schulfach, Klassenstufe und Schulart), einer Suche und einer intuitiven Benutzerführung sind in MUNDO die Bildungsinhalte für alle Nutzerinnen und Nutzer zielgerichtet erreichbar.

Für die Projektumsetzung wurde das FWU, das Medieninstitut der Länder, beauftragt. Alle Länder beteiligen sich an dem Projekt SODIX/MUNDO. Die Federführung für das Projekt liegt bei Hamburg.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite unter mundo.schule oder kontaktieren Sie gerne das MUNDO-Team unter mundo.schule/contact

TBA – Technologiebasiertes Assessment

TBA – Technologiebasiertes Assessment

TBA – Technologiebasiertes Assessment

TBA dient der Entwicklung einer ländergemeinsamen Testinfrastruktur für die Entwicklung, Administration und Auswertung onlinebasierter Verfahren zur Diagnostik und Leistungsfeststellung.

Der Einsatz onlinebasierter Tests und Befragungen gewinnt im schulischen Kontext immer mehr an Bedeutung und ist für Lehrkräfte und Schulen mit zahlreichen Vorteilen verbunden, z. B. einer einfachen Vorbereitung, Durchführung und Auswertung der Ergebnisse, die Hinweise auf den Leistungsstand oder Einstellungen der Schülerinnen und Schüler liefern.

Es werden drei frei verfügbare und flexibel nutzbare Webanwendungen für die onlinebasierte Entwicklung, Durchführung und Auswertung von Tests und Befragungen im Bildungskontext erstellt:

  • Das Teststudio umfasst u. a. einen Aufgabeneditor zur Entwicklung und Bearbeitung von Testaufgaben oder Befragungen, der neben einfachen standardisierten Aufgabenformaten (z. B. Multiple Choice) auch digitale Werkzeuge für innovative Aufgaben mit einem höheren Interaktionsgrad (z. B. dynamische Geometrie-Software) beinhaltet. Länder bzw. Schulen und Lehrkräfte können damit eigene Testaufgaben und Fragebögen erstellen. Die Testaufgaben des Instituts zur Qualitätsentwlicklung im Bildungswesen (IQB) werden zukünftig ebenfalls im Teststudio entwickelt.
  • Für die Testvorbereitung und -durchführung wird ein Testcenter aufgebaut. Es beinhaltet u. a. einen Systemcheck, um die geringen Systemanforderungen an die verfügbare Schulhardware (Computer oder Tablets) zu prüfen. Mit einer Testleitungskonsole können Tests und Befragungen zentral von der Lehrkraft gesteuert und der Bearbeitungsfortschritt beobachtet werden.
  • Eine Kodierbox dient schließlich dazu, die Rohdaten (Antwortdaten, Logdaten) aufzubereiten und mit Hilfe verschiedener Funktionen einfache Datenanalysen durchzuführen.

Durch eine standardisierte Schnittstelle können die Webanwendungen in vorhandene Dritt- bzw. Testsysteme oder Schulportale der Länder integriert und z. B. durch VERA (VERgleichsArbeiten in der 3. und 8. Jahrgangsstufe) in Prozesse der Unterrichtsentwicklung eingebunden werden.

Für die Projektumsetzung wurde das IQB beauftragt. Alle Länder beteiligen sich an dem Projekt TBA. Die Federführung für das Projekt liegt bei Baden-Württemberg.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projektwebseite des IQB unter iqb.hu-berlin.de/tba/tba21. Die Programmierungen der Webanwendungen sind frei zugänglich unter iqb-berlin.github.io

VIDIS

VIDIS – der Vermittlungsdienst für das digitale Identitätsmanagement in Schulen

VIDIS – der Vermittlungsdienst für das digitale Identitätsmanagement in Schulen

VIDIS als „Vermittlungsdienst für das digitale Identitätsmanagement in Schulen“ macht digitale Bildungsangebote für Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler mit bestehenden Schulaccounts erreichbar.

Im Februar 2021 ist VIDIS als ländergemeinsames Projekt, das vom FWU entwickelt wird, im Rahmen des DigitalPakts Schule offiziell gestartet. Ziel ist, eine Anmeldung für alle Schulen in Deutschland zu schaffen, das heißt, mehr als 800.000 Lehrkräfte und fast 11 Mio. Schülerinnen und Schüler sollen VIDIS nutzen können. Dazu werden bestehende Portale von Schulen, Schulträgern und Ländern intelligent mit einer Vielzahl von digitalen Bildungsangeboten über eine einheitliche Anbindung vernetzt. Schulische Benutzerinnen und Benutzer können sich zukünftig mit ihrem bereits bestehenden, persönlichen Schulaccount bei einer Vielzahl von Angeboten per Einmalanmeldung (Single-Sign-On) anmelden. Dieser Login ist datenschutzrechtlich abgesichert, z. B. durch Pseudonymisierung und weitere Maßnahmen, sodass eine Anmeldung über den VIDIS-Dienst in allen teilnehmenden 16 Ländern datenschutzkonform ist. Gleichzeitig stellt VIDIS sicher, dass Anbieter von digitalen Bildungsangeboten, z. B. von digitalen Schulbüchern, Lernplattformen und Lern-Apps, eine verlässliche technische und organisatorische Schnittstelle länderübergreifend nutzen können.

Für die Projektumsetzung wurde das FWU, das Medieninstitut der Länder, beauftragt. Alle Länder beteiligen sich an dem Projekt VIDIS. Die Federführung für das Projekt liegt bei Mecklenburg-Vorpommern.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projektwebseite unter vidis.schule oder kontaktieren Sie gerne das VIDIS-Team unter vidis@fwu.de