Kultusminister Konferenz

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Archiv der Pressemitteilungen

08.04.2021
„Flächendeckend testen, Unterricht und Prüfungen ermöglichen"

Die Kultusministerkonferenz hat sich am 8. April 2021 vor dem Hintergrund der Pandemieentwicklung eingehend mit der aktuellen Situation an den Bildungseinrichtungen befasst und sich dabei auf Empfehlungen verständigt, die es ermöglichen sollen, die Schulen so weit wie möglich prioritär offen zu halten.

08.04.2021
KMK-Präsidentin Britta Ernst zu Gast beim Bundespräsidenten

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat heute in Berlin die Präsidentin der Kultusministerkonferenz und Brandenburgs Ministerin für Bildung, Jugend und Sport, Britta Ernst, im Schloss Bellevue empfangen. Sie wurde begleitet vom Generalsekretär der Kultusministerkonferenz Udo Michallik. Gesprächsthemen waren unter anderem die berufliche Bildung und das diesjährige KMK-Schwerpunktthema „Lehren und Lernen und guter Unterricht in den Zeiten der digitalen Transformation“.

06.04.2021
Immaterielles Kulturerbe in Deutschland vorschlagen

Bis zum 30. November 2021 können Menschen in ganz Deutschland lebendige Traditionen für die Aufnahme in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes vorschlagen. Zum Immateriellen Kulturerbe gehört überliefertes Wissen und Können aus den Bereichen Tanz, Theater oder Musik ebenso wie mündliche Überlieferungen, Naturwissen, Handwerkstechniken und Feste. 126 Kulturformen sind aktuell im Bundesweiten Verzeichnis eingetragen, darunter Orgelbau und Orgelmusik, der Poetry Slam oder die Idee und Praxis der Kunstvereine.

30.03.2021
Auftakt zur umfassenden digitalen Veröffentlichung von Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten in Deutschland

Die Informationen von 25 Einrichtungen in Deutschland über Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten sollen bald über eine zentrale Internetadresse auffindbar sein. Das haben Vertreterinnen und Vertreter von Bund, Ländern und kommunalen Spitzenverbänden zusammen mit den betreffenden Einrichtungen, den Verbundpartnern der Kontaktstelle für Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten und der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB) beschlossen.

19.03.2021
Länder, Bund und kommunale Spitzenverbände verweisen auf Beispielfunktion der Kultur für Öffnungen in der Corona-Pandemie

Kulturstaatsministerin Monika Grütters, die Kulturministerinnen und -minister sowie Kultursenatoren der Länder sowie die Vertreterinnen und Vertreter der kommunalen Spitzenverbände haben heute beim 14. Kulturpolitischen Spitzengespräch über das weitere Vorgehen zur Bewältigung der Pandemiefolgen im Kultur- und Kreativbereich beraten.

19.03.2021
20 Neueinträge ins Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes Gebärdensprache, Demoszene und Streuobstanbau gehören seit heute zum Immateriellen Kulturerbe in Deutschland

Die Deutsche Gebärdensprache, die Animationskunst der Demoszene, der Streuobstanbau und 15 weitere Kulturformen zählen jetzt zum Immateriellen Kulturerbe in Deutschland. Das hat die Kulturministerkonferenz heute gemeinsam mit der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien beschlossen. Zudem wurden zwei Modellprogramme der Bau- und Erzählkunst gewürdigt. Sie zeigen beispielhaft, wie Immaterielles Kulturerbe erhalten werden kann. Damit zeugen nun insgesamt 126 Einträge im Bundesweiten Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes von der Vielfalt des kulturellen Lebens in Deutschland.

19.03.2021
Kultur-MK: Keine Zentralisierung des Kulturföderalismus

Die Kulturministerkonferenz (Kultur-MK) hat am Freitag einen Beschluss zum Kulturföderalismus im Kontext der Kulturförderung von Kommunen, Ländern und Bund geschlossen. Der Vorsitzende der Kultur-MK und Berliner Kultursenator Klaus Lederer sagt: „Der Föderalismus hat die Bundesrepublik über Jahrzehnte geprägt und stark gemacht und die Länder werden ihrer gesamtstaatlichen Verantwortung besonders im Kulturbereich gerecht. Vor dieser Verfassungsrechtslage haben sich die Kulturministerinnen und Kulturminister der Länder einstimmig gegen die Einrichtung eines Bundeskulturministeriums ausgesprochen.“

19.03.2021
KMK: In Sorge um Kinder und Jugendliche – Offene Schulen haben weiterhin erste Priorität

Die Kultusministerkonferenz spricht sich am Donnerstag für das Recht auf Bildung und Unversehrtheit von Kindern und Jugendlichen aus. Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz und brandenburgische Bildungsministerin Britta Ernst sagt: „Für die Kinder und Jugendlichen ist der Schulbesuch für ihre weitere Bildungsbiographie von entscheidender Bedeutung – das gilt ganz besonders für die Kleinen, die am Beginn ihrer Schullaufbahn stehen, aber auch für die Abschlussklassen. Viele Kinder und Jugendliche leiden unter der Pandemiesituation. Damit die Folgen nicht dauerhaft ihr Leben begleiten, liegt die Priorität der Kultusministerinnen und Kultusminister darauf, die Schulen so lange wie möglich offen zu halten.“

19.03.2021
KMK setzt auf ländergemeinsame Fortbildungsinitiative im Fach Mathematik

Die Kultusministerkonferenz will die mathematische Bildung stärken und Unterrichtsqualität ausbauen: Dafür setzt sie auf eine stärkere Zusammenarbeit bei Fortbildungsangeboten mit dem Deutschen Zentrum für Lehrerbildung Mathematik (DZLM), das seit Jahresbeginn eine Abteilung im Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) ist.

19.03.2021
KMK überarbeitet Empfehlung zum sonderpädagogischen Schwerpunkt Geistige Entwicklung

Die Kultusministerkonferenz hat die überarbeiteten Empfehlungen zur schulischen Bildung, Beratung und Unterstützung von Kindern und Jugendlichen im sonderpädagogischen Schwerpunkt Geistige Entwicklung verabschiedet. Das Ziel der Empfehlungen ist es, dass diese Kinder und Jugendliche entsprechende individuelle Bildungs-, Beratungs- und Unterstützungsangebote an allen Lernorten erhalten und somit eine Chance auf vollumfängliche Teilhabe und Persönlichkeitsentwicklung. Damit werden den Ländern Impulse für die Fortentwicklung der Bildungsangebote und die weitere qualitätsvolle Ausgestaltung der Rahmenbedingungen in ihrer Zuständigkeit gegeben.