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Archiv der Pressemitteilungen

24.05.2019
KMK-Vorausberechnung: Studienanfängerzahl bleibt in den nächsten Jahren bundesweit stabil

Die Studienanfängerzahlen bleiben bis zum Jahr 2030 auf hohem Niveau stabil, das ergibt die neue Vorausberechnung der Kultusministerkonferenz, die heute veröffentlicht wurde. Für das Jahr 2030 wird mit rund 510 300 Studienanfängerinnen und Studienanfängern gerechnet.

24.05.2019
KMK-Präsident Lorz ruft zur Teilnahme an der Europawahl auf

Der Präsident der Kultusministerkonferenz, Hessens Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz, hat an alle Erstwählerinnen und Erstwähler sowie alle wahlberechtigten Schülerinnen und Schüler, Auszubildenden und Studierenden in Deutschland appelliert, von ihrem Wahlrecht bei der Europawahl am kommenden Sonntag Gebrauch zu machen und ihre Stimme abzugeben: „Europa bietet gerade jungen Menschen unzählige Möglichkeiten, neue Erfahrungen zu machen und den eigenen Horizont zu erweitern.“ Das gelte nicht nur auf Reisen, sondern gerade für Schüleraustausche oder beim Studium im Ausland, so Lorz. „Unser gemeinsames Europa ist wahrlich keine Selbstverständlichkeit, auch wenn die junge Generation aufgrund ihres Alters gar nichts anderes mehr kennt. Deshalb gilt es, mit neuem Elan für eine europäische Zukunft zu kämpfen. Europa ist es wert!“

20.05.2019
„Lernen wie Erasmus – denn Austausch bildet“: KMK-Präsident zeichnet EU-Projekte aus

Der Präsident der Kultusministerkonferenz und Hessische Kultusminister, Prof. Dr. R. Alexander Lorz, hat 16 Erasmus+ Projekte aus dem Bereich der Schulbildung als europäische Erfolgsgeschichten ausgezeichnet.

19.05.2019
Carl-Fuhlrott-Gymnasium aus Wuppertal ist die „Jugend forscht Schule 2019“

Am Sonntag wurde der Sonderpreis „Jugend forscht Schule 2019“ der Kultusministerkonferenz in Chemnitz verliehen. Für ihre kreativen Ideen und erfolgreichen Aktivitäten wurde das Carl-Fuhlrott-Gymnasium aus Wuppertal (Nordrhein-Westfalen) mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Die beiden 2. Preise gingen an die Landesschule Pforta in Naumburg (Sachsen-Anhalt) und an das Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach (Bayern).

07.05.2019
Zahl der funktionalen Analphabeten in Deutschland geht um eine Million zurück

Der Anteil Erwachsener in Deutschland, die nicht richtig lesen und schreiben können, hat sich in den vergangenen acht Jahren um fast ein Fünftel verringert. Das zeigt die neue Grundbildungsstudie „LEO 2018 - Leben mit geringer Literalität“, die die Universität Hamburg heute auf der Jahreskonferenz der Nationalen Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung 2016-2026 (AlphaDekade) in Berlin veröffentlicht. Danach gibt es in Deutschland noch rund 6,2 Millionen Erwachsene, deren Lese- und Schreibkompetenzen für eine volle berufliche, gesellschaftliche und politische Teilhabe nicht ausreichen. 2011 waren es noch 7,5 Millionen, also etwa 1,3 Millionen mehr. Auch bei der Gruppe Erwachsener, die nicht mehr als funktionale Analphabeten gelten, sondern zusammenhängende Texte verstehen, aber dennoch nicht gut lesen und nur sehr fehlerhaft schreiben können, gab es einen beachtlichen Fortschritt. Hier verringerte sich die Anzahl von vormals 13,4 Millionen auf nun 10,6 Millionen Menschen. Die Enttabuisierung des Themas sowie die Bereitstellung von geeigneten und attraktiven Selbstlernangeboten haben zu dieser positiven Entwicklung beigetragen. 

15.04.2019
KMK: Stellungnahme zur Anerkennung von Pflegekräften aus Bosnien-Herzegowina

Verschiedene Medien berichten derzeit, dass sich die Anerkennung von Pflegekräften, die in Bosnien-Herzegowina eine Umschulung zur Krankenpflegerin/zum Krankenpfleger absolviert haben, aufgrund einer Empfehlung der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) der Kultusministerkonferenz (KMK) geändert hätte.

15.04.2019
KMK: Stellungnahme zur Anerkennung von Pflegekräften aus Bosnien-Herzegowina

Verschiedene Medien berichten derzeit, dass sich die Anerkennung von Pflegekräften, die in Bosnien-Herzegowina eine Umschulung zur Krankenpflegerin/zum Krankenpfleger absolviert haben, aufgrund einer Empfehlung der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) der Kultusministerkonferenz (KMK) geändert hätte. Die Gutachtenstelle für Gesundheitsberufe (GfG), die in der ZAB das zuständige Fachreferat für die Bewertung ausländischer Berufsqualifikationen im Gesundheitsbereich ist, hat keine solche allgemeine Empfehlung zur Bewertung der betreffenden Umschulung abgegeben. Aufgabe der GfG ist es, die Anerkennungsbehörden der Länder in konkreten Einzelfällen durch ein Gutachten zur Bewertung der ausländischen Qualifikation zu unterstützen. Darüber hinaus stellt sie den Anerkennungsbehörden Informationen zu ausländischen Berufsabschlüssen zur Verfügung und informiert über Rechercheergebnisse.

01.04.2019
Immaterielles Kulturerbe: Bewerbungsphase für bundesweites Verzeichnis startet jetzt

Trägerinnen und Träger von Kulturformen in ganz Deutschland können sich bis zum 30. Oktober 2019 für die Aufnahme in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes bewerben. Ob Tanz, Theater, Musik, Bräuche, Feste oder Handwerkskünste – Immaterielles Kulturerbe ist lebendig und wird von menschlichem Wissen und Können getragen. Es ist Ausdruck von Kreativität, vermittelt Kontinuität und Identität und prägt das gesellschaftliche Zusammenleben. 97 Kulturformen sind aktuell im Bundesweiten Verzeichnis eingetragen, darunter das Bauhüttenwesen, die deutsche Theater- und Orchesterlandschaft sowie der Poetry Slam.

25.03.2019
Kultur-MK berät mit Börsenverein des Deutschen Buchhandels und der Kurt-Wolff-Stiftung über die Situation der Verlagswirtschaft

Vertreterinnen und Vertreter der Kulturministerkonferenz (Kultur-MK) sprachen heute am Rande der Leipziger Buchmesse mit dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels und dem Vorstand der Kurt-Wolff-Stiftung über die Situation der Verlage und Buchhändler in Deutschland sowie über die Möglichkeiten zur Förderung und Verbesserung der Rahmenbedingungen insbesondere unabhängiger literarischer Verlage.

18.03.2019
D-A-CH-Seminar 2019 - Wissenstransfer im Fokus

Vertreterinnen und Vertreter sowie Bildungsexperten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (D-A-CH) tauschen sich im Rahmen des kommenden D-A-CH-Seminars zu wichtigen Fragestellungen zur Qualitätssicherung und -entwicklung aus. Das Treffen findet vom 17. bis 20. März 2019 in Potsdam statt.